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Der Begriff „Kunst“ umfasst die freie, schöpferische und kreative Arbeit ihres Schöpfers. Für den Künstler stellt das Erschaffen seiner Werke meist nicht nur einen Beruf dar. Es besteht eine persönliche Beziehung zu seinen Kunstwerken. Durch diesen persönlichen Bezug ist der Bereich des Kunstbetriebs entstehen gerade im Kunstbetrieb schnell Konflikte.

Im Kunstbetrieb, insbesondere im Bereich des Urheberrechts, ist es wichtig, einen guten Ausgleich zwischen den Inhabern von Urheberrechten und den Verwertern herzustellen. Im wachsenden Digitalbereich stellt dies häufig eine Herausforderung dar.

Galeristen sind in erster Linie Vermittler zwischen Künstlern und Sammlern und bekommen dafür eine Provision. Sie müssen kalkulieren, verkaufen, spekulieren und dabei die Kunstproduktion seiner betreuten Künstler und die Sammler lange und geduldig begleiten. Zu den Aufgaben eines Galeristen gehört es, Kontakte zu den Sammlern zu pflegen, Ausstellungen zu organisieren und sich an Messen zu beteiligen, um auf die Werke der Künstler aufmerksam zu machen. Galeristen suchen jedoch auch immer wieder Talente, welche sie langfristig fördern und aufbauen können. Dabei kann es leicht zu Konflikten zwischen Künstlern, Sammlern und Galeristen kommen. Weiterhin muss der Betreiber einer Galerie auch auf das Image der Galerie achten und negative Presse vermeiden.

Wie Sie an den aufgeführten Beispielen sehen können, kann die Mediation auch im Kunstbetrieb dabei helfen, zu einem guten Ausgleich zwischen Schaffendem und Vermittler oder Verwerter zu gelangen.